Project competenceProject competence

Grundsätze unseres Projektmanagements

Organisation:
Die Projektverantwortung wird durch die Benennung eines Projektleiters eindeutig zugeordnet. Die Benennung erfolgt durch die oberste Leitung. Der Projektleiter nutzt in der Regel die vorhandenen Ressourcen der jeweils zuständigen Organisationseinheit. Je nach Kritikalität des Projektes kann die Projektorganisation auch als eigenständige Organisationseinheit (Projekt-Task Force) direkt der obersten Leitung zugeordnet werden.

Controlling:
Der erreichte Projektfortschritt (Termin, Kosten, Qualität) wird im Rahmen eines Projektcontrollings regelmäßig, mindestens monatlich, analysiert und bewertet. Bei festgestellten Abweichungen zu den Zielvorgaben werden durch den Projektleiter Korrekturmaßnahmen eingeleitet. Das Projektcontrolling ist dem zentralen Unternehmenscontrolling zugeordnet.

Prozess / Methodik:
Der Projektleiter bzw. die Projektorganisation erstellt die projektspezifischen Abwicklungsrichtlinien auf Basis der im Unternehmen etablierten, standardisierten Arbeitsverfahren, Systeme und Werkzeuge. Die erstellten Abwicklungsrichtlinien werden durch den Projektleiter freigegeben und so für alle am Projekt tätigen Organisationseinheiten verbindlich in Kraft gesetzt.

Ressource / Qualifikation:
Das Projekt benötigt in den unterschiedlichen Ausführungsphasen (Design, Fertigung, Abnahme, Logistik etc.) die Zuführung von Experten- und Methodenkompetenz. Der Projektleiter ruft die jeweils benötigte Kompetenz aus einem qualifizierten und erfahrenen Mitarbeiterstamm des Unternehmens ab, und/oder aus den Ressourcen der gesamten Eriks-Unternehmensgruppe. Die Ressourcenplanung ist Aufgabe der Projektleitung. Bei etwaigen Konflikten zwischen Projekt und Organisationseinheit entscheidet die oberste Leitung. 

Technik / Qualität:
Für das Projekt wird auf Basis des aktuellen QM Systems und in Verbindung mit Kunden, den Herstellerwerken und evtl. sonstigen Dritten ein projektspezifischer Qualitätsplan erstellt. Der projektspezifische Qualitätsplan und die zugehörigen Richtlinien, Verfahrensanweisungen, etc. sichern die Einhaltung der Design-, Qualitäts- und Abnahmeanforderungen des Projektes.

Information / Kommunikation:
Moderne IT-Systeme und Kommunikationstechnologien gewährleisten einen projektgerechten, zeitoptimierten und überlappungsarmen Informations- und Datenaustausch (EDI), intern und extern, mit Kunden und Herstellerwerken.

Dokumentation / Ersatzteile:
Projektspezifisch angepasste Dokumentenmanagementsysteme gewährleisten die anforderungs- und termingerechte Dokumentenerstellung, den Dokumentenprüfdurchlauf, die Genehmigung, Lieferung und elektronische Archivierung, sowohl im Design- als auch im „as-built“ Status. Hierdurch wird u.a. auch eine mindestens 10 jährige Verfügbarkeit von Ersatzteilen und ein umfassender After-Sales-Service sichergestellt.